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Mensch und Tier leiden vor Ort – Hannover muss sich für ein Ende des Windkraftprivilegs einsetzen

FDP-Politiker Gawlik fordert ein Ende des Windkraftprivilegs im Baugesetzbuch: 

Das Land Niedersachsen hat es selber in der Hand. Das Kabinett in Hannover muss sich auch für das Wohl von Mensch und Tier bei uns in Burgdorf einsetzen und sollte eine Bundesratsinitiative starten. Ziel dieser Initiative muss ein Ende der Privilegierung des Baus von Windkraftanlagen sein, wie sie noch immer im Baugesetzbuch verankert ist. Vor genau 20 Jahren wurde der Bau von Windkraftanlagen im Außenbereich privilegiert.

Das war richtig, weil man damals deren Errichtung vereinfachen wollte. Mittlerweile ist die Lage aber eine gänzlich andere. In Niedersachsen wird Strom durch Wind im Überfluss produziert, der nicht abtransportiert werden kann. Windkraft mindert zudem den Wert von Immobilien und Grundstücken auch in Burgdorf, vielerorts sind Tiere wie Rotmilan, Fledermaus, Bussard und Habicht durch Rotoren der Anlagen bedroht. Wenn das der Preis ist, um teuren und nicht transportierbaren Strom zu erzeugen, dann ist dieser zu hoch.

Die Regierungskoalition in Hannover sollte deshalb die Initiative der Freien Demokraten im Landtag unterstützen und ein Ende dieses Schildbürgerstreichs fordern“, fordert die FDP Burgdorf-Uetze

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